Kreisfeuerwehrverband
Frankfurt am Main 1869 e.V.

„Unser Ziel heißt Innovation!“

Tipp des Monats: "Feuerwear" - Unikate aus Feuerwehrschläuchen - Rabatte für Frankfurter Feuerwehrangehörige

Feuerwehrschläuche - gestern noch "heisse" Einsatzmittel, morgen schon coole und angesagte Accessoires!

Marburg/Frankfurt. - "Unsere Produkte funktionieren perfekt für ihren jeweiligen Einsatzzweck. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, ist Produktentwicklung bei uns Chefsache", so Designer und Firmengründer von "Feuerwear", Martin Klüsener.

Die Firma "Feuerwear", mit Hauptsitz in Köln, produziert praktische und robuste Taschen, praktische Rucksäcke und nützliche Accessoires wie kultige Handyschutzhüllen etc. aus ausgemusterten Original-Feuerwehrschläuchen - Bewertung: modisch, absolut robust und praktisch!

Jedes Produkt durchläuft bereits während der Entwicklung eine lange Testphase im "echten Alltag". Eingesetzte "Probeträger" melden ständig Verbesserungsvorschläge in die Firmenzentrale zurück, die schließlich in das finale Produkt einfließen. "So stellen wir sicher, dass unsere Produkte viele nützliche Details und genau die Funktionen haben, die unsere Kunden im Einsatz des Alltags benötigen", so Martin Klüsener.

Zu den unterschiedlich verwendeten Schlauchtypen gesellen sich individuelle Aufdrucke und Prüfnummern, so wird jedes "Feuerwear"-Produkt zum absolut individuellen Unikat und "Hingucker"! Somit avanciert jedes dieser Produkte zu außergewöhnlichen Geburtstags-, Jubiläums- oder Verabschiedungsgeschenken oder einfach nur zum robusten Beg(k)leit(d)er im harten Alltag!

... und das Beste: "alle Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner aus Frankfurt am Main erhalten als Dankeschön von uns einen Helfer-Rabatt von 10%", erklärt Michael Seibert, Inhaber des kultigen "GÜTERBAHNHOF 12" in Marburg an der Lahn, der diese Produkte in seinem Angebot führt und selbstverständlich in der Corona-Zeit auch versendet.

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*** AKTUELL: Karl-Heinz Frank zum Vizepräsidenten des Deutschen Feuerwehrverbandes designiert!

Pressemitteilung Nr. 14/2021 vom 27. Februar 2021

Karl-Heinz Banse ist neuer Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes

Delegierte wählen 58-Jährigen aus Niedersachsen in digitaler Sitzung
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Berlin – Karl-Heinz Banse ist neuer Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV). Der 58-Jährige aus Niedersachsen wurde im Rahmen der 67. Delegiertenversammlung mit 86 von 164 Stimmen gewählt. Die Veranstaltung hatte aufgrund der Corona-Pandemie verschoben werden müssen und fand nun als digitale Sitzung statt.

„Vertrauen zurückgewinnen, Verbandsarbeit in verschiedensten Feuerwehrbereichen intensivieren, Lobbyarbeit weiter ausbauen, transparenter arbeiten und Verbandsarbeit weiter professionalisieren“, nannte Karl-Heinz Banse als die fünf Ziele seiner Präsidentschaft. Nach Satzung beträgt die Amtszeit sechs Jahre. „Wir brauchen einen starken, geschlossen auftretenden, unabhängigen Spitzenverband“, blickte er in die Zukunft. Der Verwaltungsfachangestellte ist bislang als Koordinierender Brandschutzbeauftragter beim Land Niedersachsen tätig. Die Position des DFV-Präsidenten wird als Ehrenamt mit entsprechender Aufwandsentschädigung ausgeübt. Banse hatte sich im ersten Wahlgang gegen Dr. Karsten Homrighausen (Berlin) und Frank Kliem (Brandenburg) durchgesetzt.

Der Vorgänger in der Position des DFV-Präsidenten, Hartmut Ziebs aus Nordrhein-Westfalen, hatte das Amt zum 31. Dezember 2019 niederlegt. Die Neuwahl war pandemiebedingt erst jetzt möglich. Der DFV-Präsidialrat (Vertreter der Ordentlichen Mitglieder) hatte sich mehrheitlich für eine digitale Sitzung ausgesprochen.

Impfpriorisierung für Feuerwehrangehörige

Hermann Schreck, Vizepräsident und Ständiger Vertreter des DFV-Präsidenten, resümierte das vergangene Jahr: „Neben der Neuaufstellung, auch in den Strukturen, wie sie vom Arbeitskreis ,Zukunft des DFV‘ erarbeitet wurde, hat auch die Pandemie 2020 im Mittelpunkt unserer Arbeit gestanden. Private, berufliche, dienstliche Entbehrungen und Einschränkungen prägen unseren Alltag.“ Schreck erläuterte zum Thema der Corona-Impfung: „Um als Feuerwehren handlungsfähig zu bleiben, haben wir Bundesgesundheitsminister Spahn gebeten, die Einstufung der Feuerwehren bei der Impfpriorisierung nochmals zu überprüfen und Feuerwehr-Einsatzkräfte besser durch eine frühzeitige Impfung zu schützen.“ Schreck zeigte sich zuversichtlich, dass sich die Corona-Lage stabilisieren werde und man wieder in den Regelbetrieb zurückkehren könne – „auch, wenn dieser anders aussehen wird als vorher“.

Vizepräsidenten bestätigt

Im Zuge der 67. Delegiertenversammlung stellten sich auch die Vizepräsidenten einer Vertrauensabstimmung. Frank Hachemer, Lars Oschmann, Hermann Schreck und Dr. Christoph Weltecke (alle Freiwillige Feuerwehr), Ulrich Behrendt (Werkfeuerwehr) sowie Christian Patzelt (Jugendfeuerwehr) wurden von den Delegierten mit großer Mehrheit im Amt bestätigt. Karl-Heinz Knorr (Berufsfeuerwehr) hatte das Amt als Vizepräsident zum 1. Januar 2021 abgegeben, da er nicht mehr als Leiter der Berufsfeuerwehr Bremen tätig ist. Als Nachfolger ist Karl-Heinz Frank (Leiter Feuerwehr Frankfurt/Main) durch die Bundesgruppe Berufsfeuerwehr designiert. Die Wahl soll in der 68. Delegiertenversammlung 2021 stattfinden.

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Kampfmittelräumdienst des RP Darmstadt zerstörte am Sonntag erfolgreich gefährliche Fliegerbombe

Große Weltkriegsbombe in Frankfurt Niederrad entschärft

Der unschädlich gemachte 500-kg-Blindgänger aus dem 2. Weltkrieg Copyright Kampfmittelräumdienst (RP Darmstadt)

Der unschädlich gemachte 500-kg-Blindgänger aus dem 2. Weltkrieg - Copyright Kampfmittelräumdienst (RP Darmstadt)  

 

Die 500kg-Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg im Frankfurter Stadtteil Niederrad konnte am Sonntagnachmittag vom Kampfmittelräumdienst des Landes Hessen (RP Darmstadt) unschädlich gemacht werden. Zuvor hatte die Entschärfung mehrmals unterbrochen werden müssen, da sich immer wieder Menschen im Evakuierungsbereich und der Schutzzone bewegten.

Kurz nach 14:00 Uhr kam die erlösende Nachricht, dass die Bombe amerikanischer Bauart erfolgreich entschärft sei und der Sperrbereich aufgehoben wurde. Die Evakuierungsaktion am Morgen war trotz Pandemie-Bedingungen weitgehend nach Plan gelaufen. Die allermeisten Anwohner und Anwohnerinnen waren gut informiert und leisteten den Anweisungen der beteiligten Behörden verantwortungsvoll Folge. Allerdings musste die Entschärfung durch den Kampfmittelräumdienst zunächst mehrfach unterbrochen werden, da sich einzelne Personen nicht an die Anordnungen hielten.

Rund 4.500 Frankfurterinnen und Frankfurter hatten eine vom Kampfmittelräumdienst festgelegte Gefahrenzone verlassen müssen. Die Corona-Situation mit den geltenden Kontaktbeschränkungen machte die bereits dritte Bombenentschärfung in Frankfurt unter Pandemie-Bedingungen für alle etwas komplizierter. Vermutlich auch aufgrund des freundlichen Wetters nahmen letztlich nur etwa 100 Personen die Corona-gerecht eingerichtete Betreuungsstelle in der Carl-von-Weinberg-Schule in Goldstein in Anspruch. Dort wurden sie von ehrenamtlichen Kräften des Katastrophenschutzes betreut und verpflegt. Menschen, die eine Quarantäneverpflichtung hatten, mussten gesondert abgeholt, untergebracht und wieder nach Hause gebracht werden.

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Entschärfung der Weltkriegsbombe in F-Niederrad am 21.02.2021

Stadtbrandinspektor und 1. Vorsitzender des Kreisfeuerwehrverbandes Frankfurt am Main sagt DANKE 

Liebe Wehrführungen,

meinen herzlichen Dank an alle Einsatzkräfte, die am gestrigen Sonntag an der Evakuierung im Rahmen der Entschärfung einer Weltkriegs-Fliegerbombe im Stadtteil F-Niederrad erfolgreich teilgenommen haben.

Aufgrund der Lage war es erfreulicherweise nicht erforderlich, alle Einheiten unserer Freiwilligen Feuerwehr Frankfurt am Main hierfür in den Dienst stellen zu müssen.

Der gesamte Einsatz lief sehr gut ab und war final mit der Entschärfung auch sehr erfolgreich!

Nochmals HERZLICHEN DANK auch im Namen des gesamten KFV-Vorstandes an alle Kameradinnen und Kameraden.

Bleibt bitte alle weiterhin gesund!

Mit kameradschaftlichen Grüßen

Dirk Rübesamen
Stadtbrandinspektor

*** Corona-Krise 2021: RKI-Infos - Werte seigen wieder an! ***

RKI-Zahlen am Sonntag  

Inzidenz-Wert steigt weiter auf über 60

21.02.2021, 06:27 Uhr | dpa, ds

Regional verschärfte Maßnahmen: In einigen Regionen Deutschlands steigen die Corona-Zahlen, auch die deutschlandweite Inzidenz ist gestiegen. (Quelle: Reuters)

Laut Robert Koch-Institut (RKI) hat es auch am Sonntag erneut mehr Neuinfektionen als vor einer Woche gegeben. Die Inzidenz entfernt sich immer weiter vom wichtigen 50er-Richtwert.  

Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut (RKI) binnen eines Tages 7.676 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Außerdem wurden 145 neue Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus innerhalb 24 Stunden registriert, wie aus Zahlen des RKI vom Sonntag hervorgeht. Vor einer Woche hatte das RKI innerhalb eines Tages 6.114 Neuinfektionen und 218 neue Todesfälle verzeichnet.

Die Zahl der binnen sieben Tagen gemeldeten Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner (Sieben-Tage-Inzidenz) lag bundesweit bei 60,2 – und damit höher als am Vortag (57,8). Der bisheriger Höchststand war am 22. Dezember mit 197,6 erreicht worden.

Am Sonntag sind die vom RKI gemeldeten Fallzahlen meist niedriger, unter anderem weil am Wochenende weniger getestet wird. Die Daten geben den Stand des RKI-Dashboards vom Sonntag um 03.10 Uhr wieder, nachträgliche Änderungen oder Ergänzungen des RKI sind möglich.

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