Hier einige Eindrücke vom Lehrgang "Absturzsicherung 02-2025".
Hier einige Eindrücke vom Lehrgang "Absturzsicherung 02-2025".
Ab dem heutigen Dienstag steht eine neue Funktion bei Cell Broadcast zur Verfügung. Von nun an können Bürgerinnen und Bürger über den Mobilfunkdienst auch Entwarnungen erhalten. Diese Neuerung ist ein weiterer Meilenstein in der Weiterentwicklung von Cell Broadcast und dem deutschen Warnsystem. Die technische Umsetzung erfolgte durch das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) und wurde von einer intensiven Testphase mit den Mobilfunknetzbetreibern begleitet. Dabei wurden die technischen Voraussetzungen der Cell Broadcast-Entwarnungsfunktion innerhalb des Bundeswarnsystems und der Systeme der Betreiber des Mobilfunknetzes ausgiebig erprobt.
BBK-Präsident Ralph Tiesler betont: „Der kontinuierliche Ausbau unserer Warnsysteme ist zentral für einen modernen Bevölkerungsschutz. Mit der neuen Entwarnungsfunktion wird Cell Broadcast noch verlässlicher und stärkt die Orientierung der Menschen im Krisenfall.“
BBK treibende Kraft bei Funktionserweiterung
Eine Entwarnung über Cell Broadcast ist weder Bestandteil der Technischen Richtlinie DE-Alert noch von der, für alle EU-Mitglieder verbindlichen, rechtlichen Vorgabe „European Public Warning System“ (EU-Alert). Cell Broadcast erfüllt somit nicht nur die rechtlichen Rahmenbedingungen, mit der Funktionserweiterung geht das BBK sogar noch darüber hinaus. Durch diese Einführung baut das BBK gemeinsam mit seinen Partnern das Warnsystem in Deutschland kontinuierlich weiter aus – für den größtmöglichen Schutz für die Bevölkerung.
Zu einer Warnung gehört – abgesehen von möglichen Aktualisierungen im Falle einer Änderung der Gefahrensituation – auch immer eine Entwarnung. Das schafft Klarheit und vervollständigt den Warnzyklus. Denn nur so erfahren die Bürgerinnen und Bürger, wann eine bestimmte Gefahr vorüber ist.
Die Entwarnung über Cell Broadcast wurde seit der Implementierung des Warnkanals auf Initiative des BBK hin realisiert.
Unachtsamkeit im Umgang mit Kerzen ist häufige Brandursache
Berlin/Frankfurt. - Ob Adventskranz oder Gesteck mit Teelicht: Kerzenschein verbreitet in der dunklen Jahreszeit besinnliche Stimmung in der Wohnung. Wenn jedoch aus dem romantischen Licht ein richtiges Feuer wird, ist es ganz schnell aus mit der Besinnlichkeit. Die Feuerwehren appellieren an die Umsicht der Bürger, Feuergefahren zu minimieren: „Jedes Jahr ereignen sich in Deutschland in der Adventszeit zahlreiche folgenschwere Brände, die durch den sorgsameren Umgang mit Kerzen vermieden werden könnten“, erklärt u. a. zum Beispiel Frank Hachemer, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV).
Die Feuerwehren in Deutschland informieren vor dem nächsten Adventswochenende über die Brandrisiken in der Vorweihnachtszeit. „Unachtsamkeit etwa beim Umgang mit dem Adventskranz ist in dieser Zeit eine der häufigsten Ursachen für Wohnungsbrände“, sagt Hachemer.
Sieben einfache Tipps des Kreisfeuerwehrverbands Frankfurt am Main e.V. helfen, Brände zu verhindern:
Auf eine gefahrlosere und damit sichere Advents- und Vorweihnachtszeit voller Vorfreude auf das bevorstehende Weihnachtsfest!
Dies wünscht Euch allen Eure KFV-PUMA!

Frankfurt-Unterliederbach. - Herzlichen Dank Kamerad Günter Bork für 11 aktive und engagierte Jahre in unserer KFV-Bildstelle!
Aus dem Anlass der Verabschiedung besuchten Pressesprecher Markus Heuser als Fachbereichsleiter PUMA und Bildstellen-Teamleiter Christian Koschorreck den scheidenden Kameraden Günter Bork und überreichten ihm ein kleines Präsent als Dankeschön für seine langjährige Tätigkeit in der Bildstelle unseres Kreisfeuerwehrverbands Frankfurt am Main e.V.
Wir wünschen dem Kameraden Günter Bork weiterhin alles Gute und eine stabile Gesundheit für die nächsten Jahre, in denen er sicherlich der Freiwilligen Feuerwehr Frankfurt am Main weiter verbunden bleiben wird.
Dazu eine schöne Advents- und eine besinnliche (Vor)Weihnachtszeit!