Kreisfeuerwehrverband
Frankfurt am Main 1869 e.V.

„Unser Ziel heißt Innovation!“

AKIK Frankfurt/Rhein Main e.V. im Kreisfeuerwehrverband: Übergabe 2021 der kuscheligen Tröster

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Das AKIK-Team unserer Europastadt Frankfurt am Main weiß auch in 2021 ganz genau, um was es geht:

Was Erwachsene dank ihrer Erfahrung gut meistern, liegt den Kindern noch lange auf der Seele.

In diesen Fällen hilft "er" sofort, ist vertraut, er tröstet und "hört zu": der legendäre AKIK Rettungsteddy®.

Bei bestem Wetter fand die diesjährige Rettungsteddy-Übergabe coronagerecht vor dem bekannten Schmuckstück "Palais 22" in Frankfurt am Main statt: wer entsprechend geimpft war, durfte für ein offizielles Foto mit dem entsprechenden Abstand kurz den MNS abnehmen. Die süßen Retter wurden in entsprechend vorher festgelegten 15 minütigen Zeitslots übergeben. Das Medieninteresse war groß: das Event rief zahlreiche Vertreter von Fernsehen, Funk und Printmedien auf den Plan.

Auch in diesem Jahr hatte es die Stiftung GIERSCH ermöglicht, alle Hilfeleistungsorganisationen -von Polizei über Feuerwehr bis hin zu allen Rettungsdienstorganisationen- mit den kuscheligen Tröstern für die kleinen Patientinnen und Patienten auszustatten.

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Kooperationspartner DAK-Gesundheit informiert und unterstützt: Pflegefall in der Familie und was dann???

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Oft kommt ein Pflegefall plötzlich, unerwartet - auch in Helfer-Familien - dann herrscht oft Ratlosigkeit und große Unsicherheit...!

Tag für Tag kämpfen unsere Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Stadtteilwehren und unserer KFV-Fachgruppen Seite an Seite mit ihren hauptamtlichen Kameradinnen und Kameraden als wichtiger Teil der Sicherheitsinfrastruktur unserer Europastadt Frankfurt am Main.

Doch auch die engagiertesten Helferinnen und besten Helfer bleiben oft nicht vor schweren Erkrankungen oder gar Pflegefällen in den eigenen Familien, in den eigenen Reihen verschont!

Doch was dann???

  • Welche Leistungen aus der gesetzlichen Pflegeversicherung stehen dann der/dem Angehörigen zu?
  • Wo muß der Antrag auf Pflegesachleistungen -oder alternativ Pflegegeld- für die/den Angehörige/n gestellt werden?
  • Wie läuft dann eigentlich der Prüfungs- und Entscheidungsprozess in den gesetzlichen "Pflegekassen" ab?
  • ... und und und... 
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Aktuelle News: Gefährliche Weltkriegs-Bombe in Frankfurt erfolgreich gesprengt!

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Große Fliegerbombe ohne nennenswerte Schäden im Frankfurter Nordend gesprengt - Evakuierung vollständig aufgehoben!

Frankfurt am Main (ots)

Die Erleichterung war groß, als in der Nacht nicht nur die Sprengung der 500-Kilo-Weltkriegsbombe erfolgt war, sondern nach ersten Erkundungen auch die Nachricht kam: Es hat keine erkennbaren Schäden an Gebäuden oder Infrastruktur gegeben. Alle von der umfangreichen Evakuierung betroffenen Anwohner konnten noch vor ein Uhr nachts den Weg nach Hause antreten. Für viele Einsatzkräfte ging wenige Stunden später auch ein langer Tag zu Ende.

Rund 25.000 Anwohner hatten zuvor mit nur wenigen Stunden Vorlauf eine vom Kampfmittelräumdienst Hessen (Regierungspräsidium Darmstadt) festgelegte Gefahrenzone verlassen müssen. Und die allermeisten betroffenen Frankfurterinnen und Frankfurter taten dies einmal mehr sehr verantwortungsvoll. Aufgrund von Bauart und Zustand der Bombe hatten die Sicherheitsbehörden dieses Mal äußerst schnell reagieren müssen und auch mit möglichen Schäden gerechnet.

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BREAKING NEWS: Entschärfung einer Weltkriegsbombe in Frankfurt-Nordend

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+++ STAND vom 19.05.2021, 14:50 Uhr +++

Weltkriegsbombe im Nordend, Schwarzburgstrasse - Entschärfung muss schnellstmöglich durchgeführt werden

Im Frankfurter Stadtteil Nordend wurde eine 500 kg Weltkriegsbombe gefunden. Der Blindgänger aus dem zweiten Weltkrieg war bei Arbeiten in einer Baugrube in der Schwarzburgstraße gefunden worden. Nach der Beurteilung durch den Kampfmittelräumdienst des Landes Hessen (RP Darmstadt), muss die Entschärfung des Blindgängers schnellstmöglich erfolgen. Aktuell werden die erforderlichen Maßnahmen durch Kampfmittelräumdienst, Polizei und Feuerwehr festgelegt und vorbereitet.

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Endlich! Die Feuerwehren dürfen wieder üben

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Zwischen dem Main und der Höchster Stadtmauer halten die Kameraden der Zeilsheimer Feuerwehr seit neuestem wieder ihre Übungen ab. foto: feuerwehr zeilsheimFRANKFURTER WESTEN - Vier-Stufen-Plan und gesunkene Inzidenzwerte machen's möglich

André Lamprecht, Wehrführer der Freiwilligen Feuerwehr Höchst, bringt die Sache auf den Punkt: "Ein Feuer kann man nicht theoretisch löschen - und ein Menschenleben nicht theoretisch retten." Umso größer ist jetzt die Erleichterung bei den Kameraden im Frankfurter Westen: Die Feuerwehren dürfen nach monatelanger Pause wieder stadtweit den Ernstfall proben - unter entsprechenden Sicherheitsauflagen, versteht sich.

"Wir sind sehr erleichtert, dass wir wieder üben können", macht Lamprecht klar. Mittwochs, donnerstags und freitags läuft ab sofort die Ausbildung an Löschschläuchen und Leitern vor dem Feuerwehrhaus in der Palleskestraße, jeweils in Sechser-Gruppen, die jeweils an einem Tag in der Woche trainieren.

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