Kreisfeuerwehrverband
Frankfurt am Main 1869 e.V.

„Unser Ziel heißt Innovation!“

Kooperationspartner RADIO FRANKFURT sucht Nachwuchs!

Radio Frankfurt sucht Dich!

Frankfurt. - Radio Frankfurt ist ein stark wachsender Sender, der über UKW im Rhein-Main-Gebiet sowie über DAB+ in Hessen, in Rheinland-Pfalz und weltweit online, per App und über Smart Speaker verbreitet wird.Fast 400.000 Menschen hören uns regelmäßig. Wir machen unser Programm daher für eine der internationalsten Regionen Europas, die sich in den nächsten Jahren so intensiv verändern wird wie keine andere Metropole Deutschlands. Radio Frankfurt holt die besten, spannendsten, neuesten Stories ins Radio – bist Du dabei?

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Landesfeuerwehrverband Hessen sucht Unterstützung im Bereich der stark wachsenden Kinderfeuerwehr!

Wir suchen ab sofort!

Der Landesfeuerwehrverband Hessen sucht für die Kinderfeuerwehren in Hessen fachliche Unterstützung.

Die Anzahl der Kindergruppen und damit ihrer Mitglieder ist in den letzten Jahren stark gestiegen. Derzeit haben über 1000 Kinderfeuerwehren in Hessen fast 13.000 Mitglieder mit steigender Tendenz. Mit ihrer Arbeit tragen die Kindergruppen wesentlich zur Nachwuchssicherung des ehrenamtlichen Brandschutzes in Hessen bei. 

Zum nächstmöglichen Zeitpunkt suchen wir für das neu „zu schaffende Büro“ in Marburg-Cappel

eine/n JUGENDBILDUNGSREFERENT/IN

m/w/d / 40 Std. / Vollzeit 

Zu Ihrem Aufgabengebiet gehören:

  • die Konzeption, Durchführung und Nachbereitung der Bildungsarbeit für die hessischen Kinderfeuerwehren
  • Konzeptionelle Gestaltung und Durchführung von Projekten der Kinder- und Jugendarbeit
  • Kooperationen mit Ansprechpartnern/innen der Kreise und weiteren Partnern
  • Unterstützung der ehrenamtlichen Funktionsträger im Bereich der Kinderfeuerwehren
  • Organisatorische und verwaltungstechnische Abwicklung der Kinder- und Jugendarbeit
  • Führerschein Klasse B

Wir erwarten:

  • Eine pädagogische Qualifikation sowie Erfahrungen in der Kinder- und Jugendarbeit
  • Erfahrungen in der Jugendverbandsarbeit
  • Aktive Mitgliedschaft in einer Freiwilligen Feuerwehr
  • Erfahrungen in der Abrechnung und Finanzierung von Jugendarbeit
  • Kenntnisse über Arbeit und Struktur der Kinder- und/oder Jugendfeuerwehren
  • Bereitschaft zur Gremienarbeit
  • Konzeptionelle, organisatorische Fähigkeiten
  • Bereitschaft zur Abend- & Wochenendtätigkeit
  • Sicherer Umgang mit MS Office, Internet und den sozialen Netzwerken
  • Englischkenntnisse in Wort und Schrift
  • Führerschein Klasse B

Die Anstellung erfolgt durch den Landesfeuerwehrverband Hessen. Dienstsitz ist Marburg/Cappel. 
Vergütung erfolgt in Anlehnung an TV-H.

Aussagekräftige Bewerbungsunterlagen bitte ausschließlich digital an: 

Geschäftsführer Harald Popp, 
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Weitere Informationen erhalten Sie bevorzugt per E-Mail durch die  Vorsitzende des Arbeitskreises Kinderfeuerwehr im LFV Hessen

Karin Plehnert-Helmke 
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Trockenheit: In Hessen gilt jetzt die Alarmstufe "A"

Alarmstufe A - Hohe Waldbrandgefahr in weiten Teilen Hessens

Hessen. - Das Hessische Umweltministerium hat die erste von zwei Alarmstufen, Alarmstufe A, für die Forstverwaltung in Hessen ausgerufen

Waldbrand © Ylvers / PixabayBild: Waldbrand © Ylvers / Pixabay

Die Aussicht auf ein Anhalten der Wetterlage ohne ergiebige landesweite Niederschläge macht diesen vorsorgenden Schritt erforderlich. Für die nächsten Tage besteht nach aktuellen Prognosedaten des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Hessen überwiegend hohe Waldbrandgefahr. Die für Mitte der Woche vorhergesagten, gewittrigen Niederschläge führen nach erster Einschätzung zu keiner anhaltenden Verbesserung der Situation.

Weite Teile Hessens sind seit Wochen ohne größere Niederschläge geblieben. Nach unterdurchschnittlichen Niederschlägen in den Monaten März, Mai und Juni setzte sich dieser Trend auch im Juli bislang fort. Bedingt durch das Andauern der trockenen Witterung bei gleichzeitig hohen Temperaturen verschärft sich die Waldbrandgefahr in ganz Hessen.

Bereits die schwierigen Bedingungen der Jahre 2018 bis 2020 mit umfangreichen Sturm-, Trocken- und Borkenkäferschäden haben den Wald stark belastet. Durch die aktuelle Witterung sind die Oberböden im Wald weitestgehend ausgetrocknet. Das inzwischen stark ausgetrocknete Kronenrestholz, Reisigmaterial und abgestorbene Bäume bilden in vielen Teilen des Landes ein leicht entzündbares Material.

Bitte um erhöhte Vorsicht und Aufmerksamkeit

Das Ministerium bittet daher alle Waldbesucherinnen und Waldbesucher um erhöhte Vorsicht und Aufmerksamkeit. Außerhalb der ausgewiesenen Grillstellen darf kein Feuer entfacht werden. Auf den Grillplätzen sollte darauf geachtet werden, dass kein Funkenflug entsteht und dass das Feuer beim Verlassen des Grillplatzes richtig gelöscht wird.

Für die im Einzelfall erforderliche Schließung von Grillstellen in besonders brandgefährdeten Waldgebieten bzw. Waldrandbereichen wird bereits jetzt um Verständnis gebeten. Bereits bestehende Einschränkungen sind unbedingt einzuhalten. Im Ausnahmefall ist auch die vorübergehende Sperrung von Waldwegen und Waldflächen nicht ausgeschlossen.

Im Wald ist das Rauchen grundsätzlich nicht gestattet. Waldbrandgefahr geht auch durch entlang von Straßen achtlos aus dem Fenster geworfenen Zigarettenkippen aus.

Zufahrtswege nicht blockieren

Alle Waldbesucherinnen und Waldbesucher werden zudem gebeten, die Zufahrtswege in die Wälder nicht mit Fahrzeugen zu blockieren. Pkws dürfen nur auf den ausgewiesenen Parkplätzen abgestellt werden. Die Fahrzeuge sollten nicht über trockenem Bodenbewuchs stehen. Mit dem Ausrufen der zweithöchsten Alarmstufe wird unter anderem sichergestellt, dass die besonders gefährdeten Waldbereiche verstärkt überwacht werden. Die Forstverwaltung stellt zudem die technische Einsatzbereitschaft sicher und intensiviert den Kontakt zu den örtlichen Brandschutzdienststellen.

logo hessenWer einen Waldbrand bemerkt, wird gebeten, unverzüglich die Feuerwehr (Notruf 112) zu informieren!

Weitere Informationen zum Thema Waldbrandgefahr und den Alarmstufen finden Sie hier:

https://umwelt.hessen.de/wald/klimastabiler-wald/waldbrandgefar

Quelle: Hessisches Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz

... wenn im wahrsten Sinne des Wortes im Sommer in Hessen "die Luft brennt!"

Heißer Sommer für die Feuerwehren

Kassel. Der trockene und heiße Sommer in diesem Jahr bedeutet Dauerstress für die Feuerwehrleute in Hessen. In praktisch allen Regionen mussten sie in den vergangenen Tagen und Wochen schon zu Wald-, Feld- und Böschungsbränden ausrücken und teils über viele Stunden Löscharbeiten leisten ...

Die Wetterextreme belasten die Einsatzkräfte

VON CHRISTINE SCHULTZE

Gerade für die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren im Bundesland, die ehrenamtlich tätig sind, sei das eine hohe Belastung, sagt der Geschäftsführer des Landesfeuerwehrverbandes Hessen, Harald Popp.

Er geht davon aus, dass die Aufgaben mit dem fortschreitenden Klimawandel und aktuellen Entwicklungen wie der erwarteten Gasknappheit in diesem Winter noch zunehmen dürften. So könne es zu Stromausfällen kommen, die beispielsweise die Telekommunikation, aber auch die Versorgung der Bevölkerung mit Lebensmitteln oder Kraftstoff einschränken könnten. "Das wird unter Umständen den Katastrophenschutz vor ganz neue Herausforderungen stellen", sagte Popp.

Gefährliche Einsätze

Erst in der vergangenen Woche hatte ein großer Waldbrand bei Cölbe im Landkreis Marburg-Biedenkopf die Freiwilligen Feuerwehren der Umgebung über viele Stunden in Atem gehalten. Zeitweise waren dort rund 400 Einsatzkräfte an Ort und Stelle, neun von ihnen wurden durch Rauchgas verletzt. Ein unwegsames Gelände, das nicht mit Fahrzeugen angefahren werden konnte, kein direkter Zugang zu Löschwasser, so dass Schläuche verlegt werden mussten, Hitze und Winde, durch die das Feuer seine Richtung wechselte - all das machte den Einsatz zu einer körperlichen Belastung und auch gefährlich, erklärte Popp.

Besonders verwerflich findet er es deshalb, wenn Feuer mutwillig gelegt werden, wie es bei einer Reihe von Bränden rund um Heusenstamm in den vergangenen Tagen als Ursache vermutet wird. Dort könne auch das Leben anderer Menschen in Gefahr geraten, wenn die Flammen beispielsweise auf Wohnhäuser übergreifen. Solche Fälle müssten deshalb konsequent verfolgt und geahndet werden, forderte der Geschäftsführer des Landesfeuerwehrverbandes.

Dass die Feuerwehrleute derzeit stärker gefordert sind, können auch ihre Arbeitgeber zu spüren bekommen, wenn die Mitarbeiter etwa nach einem nächtlichen Einsatz an einem Brandort am nächsten Tag später oder gar nicht zur Arbeit erscheinen können. Hier sei Verständnis und Unterstützung, auch seitens der Kollegen, gefragt. Um Firmen zu würdigen, die Mitarbeiter bei Bedarf freistellen, wird seit einiger Zeit die Auszeichnung "Partner der Feuerwehr" verliehen. Hessenweit sei sie an rund 1300 Unternehmen vergeben worden.

Aber nicht nur mehr Brände durch die zunehmende Trockenheit in den Sommermonaten, sondern auch Starkregenereignisse mit Überflutungen dürften die Feuerwehren in den kommenden Jahren verstärkt beschäftigen. Auch wenn Hessen im Bundesvergleich gut dastehe, wäre es aus Popps Sicht wichtig, gerade für Waldbrände und Hochwassereinsätze noch mehr Spezialfahrzeuge und -geräte anzuschaffen.

Das hessische Innenministerium sieht das Bundesland bereits gut gerüstet: Seit dem Jahr 2008 seien mehr als 70 Millionen Euro in die Ausstattung und technische Modernisierung des Katastrophenschutzes investiert

Als "stilbildend für die Bundespartei" hat CDU-Bundesparteichef Friedrich Merz (links) den hessischen Landesverband seiner Partei bezeichnet. Doch als Gast beim Sommergespräch der Hessen-CDU in Flörsheim beschränkte sich Merz (hier im Gespräch mit Ministerpräsident Boris Rhein) nicht nur auf Schmeicheleien. "Ich bin sogar selbst ein bisschen geprägt von der Hessen-CDU", sagte er und nannte Alfred Dregger als Vorbild. Mit Blick auf den Krieg in der Ukraine sieht er "Frieden und Freiheit" als "wichtiger" an als "Wohlstand und Energieversorgung". Die große Frage sei, ob Deutschland den Mut habe, bei diesen Grundsatzfragen Kurs zu halten möglicherweise auch gegen eine Mehrheit in der Bevölkerung. Zur Landtagswahl 2023 erklärte der Parteichef: "Wer Hessen gewinnt, kann auch im Bund gewinnen". ch/FOTO: DPA

Über 70 000 Männer und Frauen im Einsatz

Rund 2600 Freiwillige und 7 Berufsfeuerwehren sind im Brand- und Katastrophenschutz in Hessen aktiv. Den Einsatzabteilungen gehören rund 71 000 Feuerwehrmänner und -frauen an. Der Frauenanteil liegt nach Angaben des Landesfeuerwehrverbandes bei rund 13 Prozent. Über Nachwuchsmangel kann sich die Feuerwehr nicht beklagen. In der Altersgruppe der Sechs- bis Zehnjährigen sei die Nachfrage rasant gestiegen, heißt es bei dem Verband. Pro Jahr bewältigen die Freiwilligen Feuerwehren und die Berufsfeuerwehren in Hessen nach Angaben des Verbandes rund 70 000 Einsätze. lhe

Hinweis: Verwendung der Artikel der Nassauischen Neuen Presse mit freundlicher Genehmigung der Frankfurter Societäts-Druckerei.

Jubiläum: 15 Jahre "Stadtteilbotschafter" der Polytechnischen Gesellschaft Frankfurt am Main

Jubiläum 15 Jahre StadtteilbotschafterFrankfurt. - Herzlichen Glückwunsch zum diesjährigen Jubiläum "15 Jahre Stadtteilbotschafter/in" der Stiftung Polytechnische Gesellschaft in Frankfurt am Main!

Aktuelle und interessante Informationen für Sie/für Euch unter: https://stadtteil-botschafter.de/15-jahre-engagement-fuer-frankfurt.

Feuerwehr-Ideengeber der ersten Stunden war hierbei unser Kamerad Stefan Cornel, hauptamtlicher Jugendbildungsreferent unserer Jugendfeuerwehr Frankfurt am Main. Stefan Cornel gebührt unser besonderer Dank für den Mitaufbau, die Förderung des Projektes und das damit verbundene andauernde persönliche Engagement "für die Sache".

Erste Gespräche über "diese Idee" fanden zwischen Stefan Cornel und Prof. Dr. Kaehlbrandt bereits lange vor Realisierung des ersten Projektes der Stiftung statt. Dieser ganz speziellen Kooperation mit der Stiftung der Polytechnischen Gesellschaft liegt ein gesellschaftlich wertvolles Konzept zugrunde, das heute auch im 15. Jahr noch erfolgreich "läuft".

Wer waren die "Feuerwehr-Starter" vor 15 Jahren in diesem Projekt "Stadteilbotschafter/in"?

Im ersten Jahrgang 2007/2008 vertraten unsere Feuerwehr:               

Kameradin Sarah Jane Koch, Stadtjugendfeuerwehr/FF-Bonames mit ihrem Projekt "Kinderferienspiele" sowie

Kamerad Jan Schulze, heutiger Kreisausbilder/Wehrführer der FF-Fechenheim mit dem Auftritt "300 Jugendliche die helfen, statt gaffen!“

Die KFV-PUMA unseres Kreisfeuerwehrverbandes Frankfurt am Main e.V. dankt ausdrücklich allen bisherigen "Stadtteilbotschaftern:innen" für Ihre Zeit und ihr persönliches Engagement und damit für eine deutlich positive Botschaft unserer Freiwilligen Feuerwehr nach "außen"!

Für die nächsten 15 Jahrgänge des Projektes viel Erfolg allen Teilnehmern:innen. :-)

Ihre/Eure KFV-Presse- und Medienarbeit (PUMA)