Kreisfeuerwehrverband
Frankfurt am Main 1869 e.V.

„Unser Ziel heißt Innovation!“

Neues vom Kooperationspartner DAK-Gesundheit: kostenfreies Online-Seminar "Erste Hilfe am Kind"

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Liebe Feuerwehrkameradinnen und -kameraden, liebe Feuerwehrfreunde, liebe Feuerwehr-Mitunterstützer, 

die Corona-Krise bestimmt auch weiterhin das Leben und den Alltag von uns allen und stellt uns auch jetzt noch Tag für Tag vor immer wieder neue und große Herausforderungen, in unserer häuslichen Umgebung, unterwegs, mit unseren Familien und speziell unseren Kindern, am Tag und in der Nacht.

Nach dem großen Erfolg des letzten Online-Seminars „Kindersicherheit“ legt die DAK-Gesundheit jetzt direkt nach.

Am 24.09.2020 findet daher ein weiteres kostenfreies Top-Online-Seminar unseres Kooperationspartners DAK-Gesundheit zum stets aktuellen Thema „Erste Hilfe am Kind“ statt.

Online-Seminar-Hintergrund und -inhalt:

Die meisten Kinderunfälle und -notfälle ereignen sich zu Hause und in der Freizeit. Mehr als 43% der Kinder verunglücken hier, deutlich mehr als beispielsweise im Straßenverkehr. Bis ein Notarzt oder Rettungswagen vor Ort ist, vergehen -oft alleine verkehrsbedingt(!)- in Deutschland ca. 10 Minuten. Wenn sich ein Kind zu Hause oder unterwegs verletzt oder plötzlich erkrankt, müssen deshalb alle Helferinnen und Helfer, die Eltern oder andere betreuende Erwachsene vor Ort „Erste Hilfe am Kind“ leisten.

Daher ist es für alle, die sich um Kinder kümmern, besonders wichtig, die einfachsten und wirksamsten Sofortmaßnahmen bei Unfällen oder plötzlich eintretenden Notfällen zu kennen.

Die praktischen Tipps in dem Top-Online-Seminar „Erste Hilfe am Kind“ sollen den Teilnehmern helfen, Kindern dann schnell, richtig und effektiv und mit einfachen Bord-Mitteln „erst-zu-helfen“.

Dieses DAK-Online-Seminar soll jedoch keineswegs einen Erste-Hilfe-Kurs ersetzen!

Das Seminar soll wichtige Basics in Erinnerung rufen und auch dazu anregen, einen Erste-Hilfe-Kurs für Kinder zu besuchen. 

Datum und Zeit des Online-Seminars:

Donnerstag, 24.09.2020, 11.00 Uhr bis ca. 12.30 Uhr

Der Link zur kostenfreien Online-Seminar-Anmeldung für alle Kameradinnen und Kameraden, Eltern, deren Familien und an der Kinderbetreuung beteiligte Personen ist: https://online-seminare.mbo-verlag.com/8877726672210271757.html

Wir hoffen, dass ganz viele von Ihnen/Euch wieder mit dabei sind und freuen uns schon am 24.09.20 auf Sie/Euch!

Freundliche Grüße und bleiben Sie/bleibt gesund!

Ihr/Euer Gesundheitspartner DAK-Gesundheit

Bundesweiter #Warntag2020 – Sirenen für die Industrieparks schließen sich an

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Bevölkerungswarnung bei Bombenfund // Copyright BBK (aw) Am Donnerstag, 10. September 2020, gibt es zum ersten Mal seit der Wiedervereinigung vor 30 Jahren einen bundesweiten Warntag. Der gemeinsame Aktionstag von Bund, Ländern und Kommunen soll dazu beitragen, die Akzeptanz und das Wissen um Bevölkerungswarnungen zu erhöhen. Denn: Wer rechtzeitig gewarnt wird und weiß, was zu tun ist, kann mit einer Notlage besser umgehen - sei es ein Bombenfund, ein Großbrand oder der mögliche Austritt von Chemikalien in Industriegebieten. Gleichzeitig dient der Warntag dazu, die vorhandenen technischen Systeme zur Warnung flächendeckend zu testen und zu prüfen, an welcher Stelle diese noch weiterentwickelt werden können.

Eine neutrale Probewarnung wird am Warntag um genau 11.00 Uhr von der nationalen Warnzentrale im Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) bundesweit an alle Warnmultiplikatoren geschickt, die am sogenannten Modularen Warnsystem (MoWaS) angeschlossenen sind - wie Rundfunksender und Warn-Apps. Seit einiger Zeit sind die gängigen Warn-Apps miteinander verbunden, so dass die Auswahl nur eine Frage der persönlichen Präferenz ist: Jeder Frankfurter, der NINA, KATWARN, Hessenwarn oder BIWAPP auf seinem Smartphone installiert hat, wird am Donnerstag die Probewarnung des BBK empfangen - und 20 Minuten später auch die Probe-Entwarnung. Wichtig ist, überhaupt eine aktualisierte Warn-App zu haben!

Auf Ebene der Länder und Kommunen werden parallel lokale Warnmittel ausgelöst. Das betrifft in Frankfurt die Sirenen für die Industrieparks Höchst und Alessa in Fechenheim. Die Unternehmen haben in der Vergangenheit jeweils zweimal im Jahr eigene Probealarme durchgeführt, mit einer etwas anderen Sirenenfolge. Am Donnerstag und auch künftig schließen sie sich aber dem bundesweiten Warntag und dem dazu gehörigen Warnrhythmus an.

Warntage wurden während des Kalten Krieges regelmäßig durchgeführt; nach Ende des Ost-West-Konfliktes wurden sie eingestellt. Bund und Länder haben im vergangenen Jahr beschlossen, an jedem zweiten Donnerstag im September wieder einen bundesweiten Warntag stattfinden zu lassen. Eine neue Webseite www.bundesweiter-warntag.de erklärt, in welchen Fällen und auf welchen Wegen in Deutschland gewarnt wird und weist den Weg zu Verhaltensempfehlungen bei Gefahr.

Zum Warntag bzw. zum Thema Bevölkerungswarnung gibt es außerdem einen Flyer http s://warnung-der-bevoelkerung.de/wp-content/uploads/2020/07/BBK-BundesweiterWarntag2020_Flyer-DIN-lang_gestaltet-1.pdf und ein Erklärvideo des BBK

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